Geometrische Körper
Der Wahlpflichtkurs Mathematik des 10. Jahrgangs nahm sich der Herausforderung an, und unter Schweiß und Tränen entstanden in einer projektartigen Arbeit unter anderem die oben genannten geometrischen Körper.
Präzision und viel Geduld waren gefragt, um mit Hilfe einer Bauanleitung und vorgezeichneten Kartonbögen durch Ritzen, Ausschneiden, Knicken und Zusammenkleben die auf den Photos zu sehenden Objekte anzufertigen.
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Anschließend wurde ein Bericht über das jeweilige Modell verfasst, der neben bautechnischen, historischen und ästhetischen Aspekten (z. B. Symmetrieeigenschaften, Bilder von M.C. Escher) insbesondere Berechnungen bezüglich des Körpers umfasste. So wurden Strecken und Winkel gemessen und berechnet und das Volumen und die Oberfläche der Teilkörper sowie des gesamten Körpers bestimmt. Hierbei wurden sowohl „alte“ Kenntnisse aus der ebenen und räumlichen Geometrie herangezogen als auch „neue“ Zusammenhänge entdeckt.
Insbesondere die Bestimmung des Gesamtvolumens warf dabei komplizierte Fragestellungen auf. Da den Schülerinnen und Schülern die exakte Berechnung nicht möglich schien, kamen sie auf die Idee, den Körper mit Wasser oder Sand zu füllen, dieses dann in ein anderes, geeichtes Gefäß umzufüllen und so den Rauminhalt zu bestimmen. Die Umsetzung dieser guten Idee war leider auf Grund des verwendeten Pappmaterials nicht möglich.
Insgesamt hat den Schülerinnen und Schülern die Arbeit trotz einiger „Fehlklebungen“ viel Spaß gemacht und zu wirklich sehenswerten Ergebnissen geführt. Für weitere Informationen (z. B. Beschaffung der Bastelbögen):
Carsten Behrens



