Es war ja nur ein Spiel ...
Gewalt, Ausländerhass, Desinteresse an Politik ebnen den Weg zu faschistoidem Denken und Handeln.

Im Jahre 2033 versucht ein Lehrer in seinem Geschichtskurs mithilfe eines Experimentes seinen Schülern aufzuzeigen, welche Methoden notwendig sind, um aus demokratisch denkenden Jugendlichen fanatische Anhänger einer faschistischen Bewegung zu machen.
Die Theatergruppe unter Leitung von Elke Müller-Matuschek präsentiert eine veränderte Szenencollage nach dem Roman "Die Welle" von Morton Rhue:
Das schrieb die Braunschweiger Zeitung:
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